đïž Clara â Wie er mich verĂ€nderte
đŹ Wie er mich verĂ€nderte â ohne es zu fordern
đŹ Wie er mich verĂ€nderte â ohne es zu fordern
Clara (65), RĂŒckblick am 13.06.2013 â Tonys 55. Geburtstag
Manchmal verĂ€ndert dich jemand nicht durch Worte, nicht durch Taten â sondern durch das, was er in dir zurĂŒcklĂ€sst.
Tony war nie laut.
Aber er blieb. In mir. In meinem Schritt. In meinem Alltag.Diese Seite ist kein GestÀndnis.
Es ist ein Echo â von allem, was sich durch ihn in mir verschob.
âIch war sein Abdruck. Seine Ăffnung. Seine Stille. Und das reicht. FĂŒr immer.â
âIch war nie seine Frau. Aber ich war seine Ăffnung.â â Clara, am 13. Juni 2013
Er kam nicht mit Versprechen. Er kam mit PrĂ€senz. Und diese PrĂ€senz hat mich â leise, körperlich, unumkehrbar â verĂ€ndert.
Ich wurde lauter â innerlich.
Ich
lernte, dass mein Atem ein Bekenntnis ist. Dass ein Zittern
nicht SchwÀche ist, sondern Sehnsucht in Bewegung. Und dass
ich nicht reden muss, wenn mein Becken bereits antwortet.
Ich wurde frecher â im Blick, im Schritt, im
Slip.
Ich sah MĂ€nner an â nicht weil ich wollte,
dass sie mich nehmen. Sondern weil ich wusste, dass ich
gewÀhlt hÀtte. Ich. Nicht sie. Ich lernte, dass ein feuchter
Slip kein Geheimnis ist. Sondern ein Recht.
Ich wurde ehrlicher â in meiner Lust.
Ich log nicht mehr, wenn ich nicht kam. Ich lÀchelte nicht
mehr, wenn ich nicht fĂŒhlte. Und ich sagte nicht mehr âIst
schon gutâ, wenn ich innerlich schrie: âFick mich besser.â
âWenn ich in den Spiegel schaute â sah ich ihn. In mir. Auf mir. Als Spur.â
Ich war nie schön im klassischen Sinn.
Aber er machte mich schön â nicht durch Worte, sondern durch
das Begehren. Ich sah mich nackt im Spiegel, berĂŒhrt, gefickt
â und ich sah: Ich war genug.
Ich lernte, mit Blicken zu lĂŒgen â und mit dem
Becken zu gestehen.
Ich trug Tonys Sperma in
mir â und servierte Gulasch zum Abendessen. Niemand wusste
es. Nicht mal meine Schwester. Nur mein Slip â der war feucht.
Am 13. Juni 2000 war er mit der Französin im
Bett â ich weiĂ es bis heute.
Ich schrieb es
nicht auf. Aber mein Unterleib merkte es. Und ich schwor
mir: Wenn er sich nehmen lĂ€sst â dann ich auch.
đŹ Ich im Swingerclub â allein
Ich lieĂ mich von einem Masseur ficken â wehrlos,
offen, dreckig geil.
Nicht weil ich ihn wollte.
Sondern weil ich in dem Moment Tonys Schwanz spĂŒrte.
Ich kam laut. Und schÀmte mich kein bisschen.
Ich ging in den Swingerclub â allein.
Ich zog das Pareo langsam vom Becken. Ich wollte nicht anonym
sein. Ich wollte offen sein. Er war nicht da â also lieĂ
ich mich nehmen. Zwei MĂ€nner. Nacheinander. Und ich kam.
Ulla war jĂŒnger, Gissi war frecher, die Französin
war elegant.
Aber ich war ich. Und
mein Becken kannte sein Muster. Ich war die, bei der er
kam â und blieb, auch wenn er wieder ging.
âSeine Abwesenheit hat mich geöffnet â fĂŒr mich. FĂŒr andere. FĂŒr das, was ich werden wollte.â
Manchmal wartete ich. Nackt. In meiner KĂŒche.
Nur auf sein âIch bin gleich daâ.
Wenn es nicht
kam, holte ich mir meinen Höhepunkt selbst. Nicht weil ich
alleine war. Sondern weil ich offen war â und keiner ihn
fĂŒllen konnte.
Mein Mann war gut â manchmal sogar zĂ€rtlich.
Aber er nahm mich nie. Nicht so, wie Tony es tat â mit Griff,
mit Gewicht, mit Blick. Ich kam bei meinem Mann â aber ich
vibrierte nach bei Tony.
Ich lernte, mich selbst zu nehmen â mit der Hand,
mit der Fantasie, mit Erinnerungen an ihn.
Ich
kam, wenn er nicht kam. Ich stöhnte in Kissen, die nicht
seine waren. Und manchmal sagte ich leise seinen Namen â
in einem fremden Bett.
âWenn er fickt â darf ich auch. Ich war nicht treu. Ich war echt.â
Ich lieà mich im Gartenhaus vom Nachbarn vögeln.
Am dritten Tag seiner Abwesenheit kĂŒsste er mich. Eine Stunde
spÀter hatte ich ihn in mir. 28 Zentimeter. Meine Schamlippen
waren drei Tage geschwollen. Vielleicht der beste Fick meines
Lebens.
đŹ Im Spa ein Dreier
Im Spa lieĂ ich mich fallen. Sein 20 cm Schwanz stieĂ hart in mich, wĂ€hrend sie ihre feuchte Möse auf mein Gesicht drĂŒckte. Ich leckte tief in ihre Spalte â er fickte mich tiefer. Dreier-Ekstase: nackt, heiĂ, grenzenlos.
Ich spĂŒrte meine Grenzen â und riss sie ein.
Tony zeigte mir nicht, wo ich hingehen soll. Aber ich ging.
In fremde Wohnungen. Auf Liegen. Auf MĂ€nner, die nichts
wissen â nur nehmen.
Ich spĂŒrte, dass mein Becken nicht von Liebe
lebte â sondern von PrĂ€senz.
Wenn Tony mit der
Französin im Urlaub war, holte ich mir meine Dosis: Ein
jĂŒngerer Nachbar. Ein alter Schulfreund. Ein Unbekannter
im Spa.
âEr nahm mich so tief, dass ich andere brauchte, um ihn zu vergessen. Und genau deshalb vergaĂ ich ihn nie.â
Ich sagte mir oft: Das ist nur Rache.
Aber ich log. Ich war nicht verletzt. Ich war offen. Und
ich wollte nur eins: Dass mein Körper so viel weià wie sein
Schwanz.
Ich wollte mir beweisen, dass ich es kann â auch
ohne ihn.
Ich stellte mich nackt an die Dampfsauna-Wand
und lieĂ mich lecken. Es war nicht er. Aber es war geil.
Und das reichte manchmal.
Ich war verheiratet â aber nicht gebunden.
Mein Ring glÀnzte. Mein Blick auch. Aber mein Becken kannte
lÀngst einen anderen Namen.
Ich sagte nicht âIch liebe dichâ â nicht zu Tony,
nicht zu meinem Mann.
Aber mein Körper sprach
es aus. Jedes Mal, wenn er kam. Und jedes Mal, wenn ich
es verheimlichte.
Ich war tagsĂŒber Group Accountant â aber nachts
eine Frau mit Geheimnis.
Ich rechnete in Tabellen.
Und liebte in Schweigen. Und manchmal leckte ich noch Sperma
von meinen Schamlippen, wenn ich frĂŒh zur Arbeit fuhr.
Ich sprach nie ĂŒber ihn â nicht mal mit meiner
besten Freundin.
Nicht weil ich nicht wollte.
Sondern weil ich nicht musste. Er war in meinem Schritt.
Nicht in meinem GesprÀch.
âIch teilte mein Leben â aber mein Lustzentrum blieb mein Geheimnis.â
Ich lachte ĂŒber belanglose Witze beim Abendessen.
WĂ€hrend mein Becken sich noch an seinen Griff erinnerte.
Ich hatte zwei Leben â und keines davon war unecht.
Ich lernte, mit Blicken zu steuern.
Ein einziger Augenaufschlag bei einem Meeting â und ich
wusste: Keiner wusste etwas. Ich war unsichtbar. Und genau
das war meine Macht.
Ich wartete auf das Telefonklingeln um 12:30
Uhr. Und um 21:00 Uhr.
Zwei kurze Töne. Kein
Wort. Aber ich wusste: Er will mich. Und meine Möse war
bereit â noch bevor ich den Slip auszog.
Ich konnte Kaffee kochen und kommen â innerhalb
von 10 Minuten.
Weil er sagte: âIch bin gleich
da.â Und ich sagte nichts. Ich öffnete nur die TĂŒr. Und
die Beine.
Ich hatte keine Angst entdeckt zu werden â sondern
nicht mehr genommen zu werden.
Denn wenn er
mich nicht mehr wollte, blieb mir nur mein Alltag. Und der
roch nie nach Sperma und Gier. Nur nach Braten und Pflicht.
Wenn mein Mann mich berĂŒhrt â fĂŒhle ich nichts
mehr.
Nicht weil er kalt ist. Sondern weil mein
Becken einmal wusste, wie heiĂ es sein kann. Und seitdem
will es nicht mehr lĂŒgen.
Ich lasse mich nehmen â der Form halber.
Aber mein Körper spannt sich nie, wie er es tat, wenn Tony
mich nur ansah. Ich komme nicht. Ich ertrage. Mit WĂŒrde,
mit Pflicht â aber ohne Tropfen.
Er flĂŒstert manchmal: âDu riechst gut.â
Aber ich weiĂ, wie Tony roch, wenn er mich leckte. Und dieser
Duft fehlt. Immer. Auch wenn ich frisch geduscht bin.
FrĂŒher zog ich den Slip nur aus, wenn es einen
Grund gab.
Heute ziehe ich ihn fĂŒr niemanden
mehr aus. Ich trage ihn wie eine Erinnerung. Feucht wird
er manchmal trotzdem â wenn ich an damals denke.
âEr fragte nie, was ich brauche. Tony wusste es â noch bevor ich es selbst fĂŒhlte.â
Mein Mann kĂŒsst mich sanft â und ich lĂ€chle höflich.
Aber innerlich schreie ich: DrĂŒck mich an die Wand, halt
meine HĂŒften, fick mich tief! Doch ich bleibe still. Denn
diese Schreie gehören nicht in unser Ehebett.
Ich habe gelernt, mir selbst zu geben, was keiner
mehr gibt.
Ein tiefer Atemzug. Ein offener Spiegelblick.
Zwei Finger. Und der Gedanke an Tony â wie er kam, ohne
zu bitten.
Mein Sohn fragt mich, ob ich glĂŒcklich bin.
Ich sage ja. Und ich meine: Ich war es einmal â als jemand
mich nicht fragte, sondern nahm. Und ich weiĂ: Das reicht
manchmal fĂŒr ein ganzes Leben Erinnerung.
Ich war damals nicht treu. Aber ehrlich zu meiner
Lust.
Heute bin ich treu â aber nicht mehr lebendig.
Nur meine Muschi weiĂ noch, wie sich Echtheit anfĂŒhlte.
Ich stehe oft in der KĂŒche. Der Topf dampft.
Der Herd tickt.
Und mein Becken erinnert sich
an eine andere Hitze â an Sperma, das aus mir tropfte, wĂ€hrend
ich Kartoffeln schÀlte.
đŹ Heute â Was bleibt
Clara (65), 13. Juni 2013 â Tonys 55. Geburtstag
Ich bin nicht mehr seine.
Aber ich
war es â mit jeder Faser, jedem StoĂ, jedem Tropfen. Und
das bleibt. Auch wenn er heute woanders schlÀft.
Ich habe vieles vergessen.
Einkaufslisten.
Termine. Geburtstage. Aber ich erinnere jeden Blick von
ihm, wenn ich mich öffnete.
Ich habe ĂŒberlebt â aber nicht alles ĂŒberlebt
mich.
Manche NÀchte sind noch in meinem Körper.
Wenn ich liege, spĂŒre ich: Es gibt Orte, die nur er kennt.
âIch war nie allein â solange ich wusste, wie er mich nahm.â
Mein Becken ist ruhiger geworden.
Aber wenn ich mich mit der Dusche berĂŒhre, weiĂ ich: Da
ist noch Echo. Von ihm. In mir.
Ich gehe spazieren, trage bequeme Schuhe.
Aber manchmal, an stillen Nachmittagen, ziehe ich Slip und
BH aus â und setze mich nackt aufs Sofa. Nur fĂŒr mich. Nur
fĂŒr ihn, in Gedanken.
Ich habe keinen Zettel, keinen Brief, kein BeweisstĂŒck.
Nur meinen Körper. Und der erinnert sich. An 25 Jahre Heimlichkeit
â und 4.000 Orgasmen, die keiner sieht.
Ich weiĂ nicht, ob er noch an mich denkt.
Aber ich weiĂ: Als er in mir kam, dachte ich nie an jemand
anderen.
Ich liebe ihn nicht.
Aber ich liebte,
wie er mich fickte â und wie ich dabei wurde, wer ich bin.
đ 25 Jahre heimliche AffĂ€re â âWer heimlich liebt, liebt am intensivsten.â